Am Ende eines mit Sicherheit unvergesslichen Jahres 2020 liefert dieser nic//report spannende Einblicke und Fakten rund um das Thema "COVID-19" und die Auswirkungen auf die Domainindustrie.
Am Ende eines mit Sicherheit unvergesslichen Jahres 2020 liefert dieser nic//report spannende Einblicke und Fakten rund um das Thema "COVID-19" und die Auswirkungen auf die Domainindustrie.
Was zunächst eher nach einem Begriff aus der Seismologie klingt, hat tatsächlich mit dem Domain Name System zu tun: Die „DNS Magnitude“ wurde von unserem Head of R&D Alex Mayrhofer gemeinsam mit seinen Kollegen Michael Braunöder und Aaron Kaplan entwickelt und stellt eine DNS-basierte Metrik der Popularität einer Domain dar. Die Idee dazu entstand bereits 2016 und wurde nun in Form eines umfangreichen, durch ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) unterstützten Papers finalisiert.
Mit dem Fortschreiten der Digitalisierung werden leider auch illegale Online-Inhalte immer häufiger. Kein Wunder also, dass auch der Druck auf die sogenannten country-code Top Level Domains (ccTLDs) wächst, im Kampf gegen illegale Online-Inhalte mitzuwirken. Doch was können ccTLD-Registrierungsstellen als technische Betreiber in der Infrastruktur des Internets tatsächlich beitragen? CENTR erklärt im kürzlich veröffentlichten Erklärvideo die Aufgaben von ccTLDs und ihre Rolle im Zusammenhang mit Online-Inhalten.
Auch COVID-19 hält unser nic.at Team nicht ab, sich für den guten Zweck zu engagieren: Das beweisen die 2.941,66 Kilometer, die wir im Rahmen der Charity Challenge 2020 in den letzten Wochen und Monaten zugunsten der Herzkinder Österreich zurückgelegt haben. Vergangene Woche war es dann soweit: Im kleinen Rahmen und selbstverständlich unter Berücksichtigung der notwendigen Corona-Sicherheitsregeln fand die feierliche Scheckübergabe statt.
Insgesamt 45 Salzburger Unternehmen und Institutionen wurden Mitte September 2020 durch die Österreichische Gesundheitskasse mit dem „Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)“ ausgezeichnet – darunter auch nic.at. Dieses ist die höchste österreichische Auszeichnung für vorbildliche und nachhaltige Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Im Abstand von einigen Wochen werden durch unser Research & Development Team die Startseiten sämtlicher .at-Websites in Hinblick auf deren Sprache analysiert. Das passiert nicht nur, um einen detaillierteren Überblick über die .at-Zone zu erhalten, sondern auch aus Security Gründen. Denn wenn sich die Sprache einer Website plötzlich ändert, könnte das mitunter auch auf einen Hacking-Vorfall hinweisen.
Supereinfach und vor allem praktisch: Wer die Domain direkt bei nic.at registriert hat, kann im Login-Bereich ganz einfach selbst Einstellungen und Änderungen vornehmen.
Manchmal ist es notwendig, den Registrar oder Provider zu wechseln - etwa dann, wenn zwei Haushalte zusammengelegt werden. Damit dieser Wechsel problemlos abläuft, gibt es einige Dinge, die beachtet werden sollten - denn sonst kann es zu bösen Überraschungen im Nachhinein kommen.
Registrar, Registrant, Registry ... die Begriffe in der Welt der Domains können manchmal ganz schön kompliziert sein. Gar nicht so leicht, da den Überblick zu behalten!
Manchmal kommt es vor, dass eine Domain nicht mehr benötigt wird - und dann ist es wichtig, die Kündigung korrekt durchzuführen, um sich böse Überraschungen im Nachhinein zu ersparen.
Jede erfolgreiche Webseite braucht zu Beginn eine gut durchdachte Domain-Strategie. Egal ob Umlaute, Bindestriche oder Vertipper - es gibt eine Menge Dinge, die man beachten sollte!
Schon mal erlebt, dass der gewünschte Domainname vergeben ist? Oder die richtig gute Wortkreation einfach nicht gelingen will? Hier hilft der nic.at Domainfinder: Denn damit finden Sie garantiert die passende .at-Domain!
Egal ob Webspace, Onlineshop oder Security Features: Mit dem .at Partnerfinder können Sie ganz einfach nach den gewünschten Kriterien filtern und erhalten so in wenigen Sekunden passende Vorschläge für den richtigen Partner Provider!
Bereits zum fünften Mal hat KPMG die Studie „Cyber Security in Österreich“ durchgeführt. Diese bietet aktuelles Zahlenmaterial als Ergebnis einer Umfrage, an der sich 652 österreichische Unternehmen beteiligt haben. Gleichzeitig werden anhand der Ergebnisse aus den Vorjahren wichtige Trends abgeleitet. Die Studie 2020 steht ganz unter dem Motto „Das Jahr der Widersprüche“ und zeigt: Vorstellung und Realität klaffen in Cyber Security-Teilbereichen weit auseinander. Auch unser CEO und Leiter des CERT.at Robert Schischka sowie Stefan Lenzhofer als Leiter des Austrian Energy CERT kommen im Bericht zu Wort.
Unverhofft kommt oft: Der Wiener Sébastien Hansen ist der glückliche Gewinner des E-Scooters, der im Rahmen der kürzlich in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut marketagent durchgeführten Transaktionsumfragen verlost wurde. Wir haben ihn gebeten, uns ein bisschen über sich und seine Domains zu erzählen.