
Um nicht nur wie bisher einen quantitativen Einblick sondern auch einen qualitativen Eindruck über die .at Zone zu bekommen haben wir uns entschlossen die .at Zone auch auf inhaltlicher Ebene zu analysieren und neue Informationen herauszufiltern: Wieviele Domains funktionieren tatsächlich? Wieviele sind technisch nicht erreichbar? Welche Art von Inhalten befindet sich auf den Domains? Wohin werden Domains weitergeleitet?

Als Werkzeug für die Analyse greifen wir auf ein Tool mit dem Namen Internet Profile Service von Verisign zurück. Verisign verwendet dieses Tool auch für die Analyse der eigenen Zonen (unter anderem .com) und hat dieses gemeinsam mit nic.at speziell für .at und den deutschsprachigen Raum adaptiert und weiter entwickelt.
Die Auswertungen basieren auf einem Snapshot der Domainliste zu Beginn jedes Jahres. Nach der Auswertung durch Verisign werden die Ergebnisse von nic.at online gestellt.
Die Auswertungen basieren auf eine speziellen von Verisign entwickelten Methode zur qualitativen Analyse von Zonen bzw. einer Liste von Domains.
nic.at übermittelt für die Auswertung jeweils zu Beginn des Monats eine Liste aller Domains (.at, .co.at und .or.at).
Mehrstufig wird danach zuerst versucht die Nameserver
aufzuloesen. Dann werden bis zu maximal 5 Seiten tief in die jeweilige Präsenz hinter der jeweiligen Domain Daten gesammelt. Auf Basis der gesammelten Daten lassen sich dann die hier präsentierten Daten generieren.
Je detaillierter die Auswertung werden, desto unschärfer können auch die Ergebnisse werden. Besonders hervorzuheben und mit Vorsicht zu geniessen sind vorallem die PPC (Pay-Per-Click) Ergebnisse. Beim automatisierten Lesen von PPC-Seiteninhalten treten durch Begrenzungen der Anbieter (PPC-Click-Fraud) Zugriffsprobleme auf und es werden erhöhte "No Web Service" Werte erzeugt. Wir sind jedoch bemüht hier gemeinsam mit VeriSign eine Lösung zu finden.
nic.at
. Wir sind fuer jede Idee und Anregung dankbar und offen.