
Die Wartung und Entwicklung der nic.at-Datenbank sowie der zur Verarbeitung notwendigen Software ist an der Universität Wien angesiedelt. Diese Aufgaben nehmen Domain-Techniker des Zentralen Informatik Dienstes (ZID) wahr, seit es das Internet in Österreich gibt. Daher kann nic.at in diesem Bereich auf jahrelange Erfahrung und technische Kompetenz zurückgreifen.
In der nic.at-Datenbank werden alle Registrierungsdaten mit den dazugehörigen Nameserverdaten der Domains gespeichert. Erst dieser Eintrag macht eine .at-Domain weltweit erreichbar. Die Nameserverdaten werden zusätzlich in ein redundantes System von 8 Nameservern eingespielt. Durch Verwendung von Anycast
sind diese wiederum an mehr als 30 rund um den Globus verteilten Standorten erreichbar. Das heißt: Bei Problemen mit einem der Nameserver
sind .at-Domains noch weitere viele Male abgesichert. Zusätzlich wird das Angebot an nic.at-Nameserver-Standorten permanent erweitert.

nic.at investiert viel Kapazität und Know-how in die hohe Datenqualität der .at-Domains. Daher wird jeder Domain-Antrag technisch von einem automatischen Checker überprüft. Auch die Nameserver
einer Domain werden getestet - bei der Registrierung und jeder Datenänderung. Nur so können wir die hohe Datenqualität halten und ausschließlich funktionstüchtige Domains ins Domain Name System aufnehmen.
Datenbank-Spezialisten und Programmierer sind permanent damit beschäftigt, die Domainverwaltung effizienter zu gestalten. Für uns und für Sie. Auch die Einbindung der Registry-Technik in wissenschaftliche Projekte und internationale Kontakte ermöglichen es uns, technisch auf dem letzten Stand sein zu können.