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nic.at DOMAIN NAME NEWS 13. 12. - 20.12. 2007


Domain Name News
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US-IT-Experten gegen Internet-Regulierung
Eine Umfrage des IT-Berufsverbandes Comp TIA hat ergeben, dass seine Mitglieder keine Einmischung der US-Regierung bei der Regulierung des Internets wünschen. So sind 82 Prozent der Meinung, dass die Regierung auch die Internet-Telefonie und das Internet-Fernsehen nicht beeinflussen soll.
http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39159797,00.htm

Domain-Geschäft wird immer lukrativer
Die Preise für Top-Domains erreichen immer höhere Rekordwerte. So wechselte in Österreich die Domain http://www.job.at dieser Tage für 408.000 Euro den Besitzer und gilt damit in der Branche als höchstdotierter Deal im Land.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=071214003

Gaetano: "ICANN muss offen sein"
Im September 2009 läuft der gegenwärtige Vertrag der ICANN mit dem US-Handelsministerium über die Internet-Adressverwaltung aus. ORF.at hat ein Gespräch mit ICANN-Vizedirektor Roberto Gaetano über die Zukunft der Organisation und ihre zentralen Werte geführt.
http://futurezone.orf.at/it/stories/237675/

Ausnahmeregelungen für Registrare beim Whois-Datenschutz
Die ICANN hat die Verfahrensregeln veröffentlicht, die Registraren künftig Beschränkungen beim öffentlichen Zugriff auf die Whois-Einträge ihrer Domainkunden erlauben. Über Frage, ob man privaten Domaininhabern künftig mehr Datenschutz hinsichtlich ihrer Einträge in der Whois-Datenbank zugestehen will, gibt es seit langem Streit.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/100859


INTERNET-RECHT
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Bundesregierung plant Verbot "gewaltbeherrschter" Spiele
Das Bundeskabinett hat den Entwurf einer Änderung des Jugendschutzgesetzes beschlossen. Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) zufolge verbessert das Gesetz den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor medialen Gewaltdarstellungen, insbesondere vor "gewaltbeherrschten Computerspielen". Die Änderungen könnten Anfang 2008 in Kraft treten.
http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39159815,00.htm?071219195718

Iran: Polizei verschärft Vorgehen gegen Internetaktivisten
Die Polizei in Teheran geht verstärkt gegen Internetaktivisten vor. Nach Informationen von Reporter ohne Grenzen (ROG) http://www.rsf.org sind in einer Aktion am Sonntag 24 Internet-Cafés geschlossen und 23 Internetnutzer, darunter elf Frauen, wegen "unmoralischen Verhaltens" verhaftet worden.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=071219028

US-Senat: Sexualstraftäter müssen Online-Identität offenlegen 
Der Justizausschuss des US-Senats hat einstimmig einen Gesetzesvorschlag S 431 angenommen, der Sexualstraftäter dazu unter einer Strafandrohung bis zu 10 Jahren Gefängnis verpflichtet, ihre E-Mail-Adresse, Instant-Messenger- und andere Alias-Namen dem Justizministerium zu melden. Die Daten von verurteilten und meldepflichtigen Sexualstraftäter werden mitsamt Namen und Adressen bereits in den Sexualstraftäter-Registern in den Ländern erfasst und sind online einsehbar. Die Online-Identitäten würden aber Anbietern von Social Networking Websites zugänglich gemacht, die die Daten nicht weiterreichen dürfen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/100648


CYBER-CRIME
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NATO soll sich gegen Cyberattacken rüsten 
Bei der Verteidigung des Cyberspace soll künftig die NATO eine wichtige Rolle spielen. Das unterstrichen der Präsident des Atlantic Council, Fred Kempe, und der estnische Botschafter in Washington, Väino Reinart, bei der Vorstellung eines Berichts (PDF-Datei) des Atlantic Council und des British North American Committee (BNAC) zum Thema Netzsicherheit. Das US-Verteidigungsministerium habe bei einem Treffen von NATO-Vertretern in Washington gefordert, dass die NATO die Cybersecurity zu einem zentralen Thema ihrer Arbeit machen solle, erklärte Kempe. Botschafter Reinart verwies auf die Rolle der NATO als Garant für die Sicherheit seiner Mitgliedsstaaten seit 60 Jahren.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/100550

Abmahnwelle beunruhigt Online-Antiquariate
Mehrere Antiquariate in Deutschland, die ihre Bücher über die Website Booklooker.de anbieten, erhalten dieser Tage eine Abmahnung. Eine Bonner Fachbuchhandlung wirft ihnen Verstoß gegen Wettbewerbsrecht vor, da sie angeblich Titel anbieten, die auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften stehen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/100666


VERMISCHTES
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Internet-Giganten wollen Notrufregelung für VoIP verhindern
Google, Microsoft, Skype und andere Internet-Unternehmen wehren sich gegen die von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Notrufregelung für Internet-Telefonie. Die unter dem Namen Voice on the Net (VON) gegründete Lobby-Gruppe will verhindern, dass über Voice-over-IP (VoIP) auch eine Notruf-Lokalisierung möglich sein muss, so wie sie für das Festnetz und den Mobilfunk vorgeschrieben ist. Die führenden VoIP-Provider lehnen diesen Vorschlag mit der Begründung ab, dass VoIP nur eine Ergänzung des herkömmlichen Telefons und kein Ersatz sei
http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39159766,00.htm

Private Internetnutzung im Büro gefährdet Unternehmen
Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts RT Strategies im Auftrag der Business Software Alliance (BSA) befindet sich die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz auf einem Höchststand und setzt Unternehmen immer mehr den Gefahren von Spyware und Viren aus.
http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39159812,00.htm


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