Über nic.at
Neu: „.at“ bringt Internet in Magazin-Form
Mittwoch, 29. September 2004
nic.at druckt „Geschichten aus dem Netz“
Kann man das Internet auch in die Hand nehmen? Man kann, seit neuestem – seit es das Magazin „.at“ gibt. nic.at, Österreichs offizielle Domain-Registrierungsstelle, tut etwas Ungewöhnliches: Obwohl der Unternehmensgegenstand das Netz ist, wird Gedrucktes herausgebracht, das erste österreichische Print-Online-Magazin. Die beiden nic.at-Geschäftsführer Richard Wein und Robert Schischka haben ein schlagendes Argument dafür: Wenn es nicht ums schnelle Informieren geht, sondern wirklich ums Lesen, dann ist Schwarz auf Weiß (oder bunt) unschlagbar. Auf diesem Gedanken bauten David Mock, Senior Consultant bei der nic.at betreuenden PR-Agentur legend Consulting, und die beiden Kreativen Christian Strasser und Dieter Lebisch das Konzept des Magazins auf.
Domains als Headlines – Brücke zwischen Print und Netz
„.at“ ist kein IT-Fachmagazin, sondern ein Medium gedacht und gemacht für alle, die das Internet interessiert. Der Untertitel zum Magazin, „Geschichten aus dem Netz“, ist Programm. Es soll nicht trocken werden, die Zielgruppe wird mit „lesende User oder usende Leser“ definiert. Da Domains die eigentliche Domäne von nic.at sind, wird eine kreative Brücke zwischen dem gedruckten Heft und dem Netz gebaut. Es gibt keine klassischen Schlagzeilen, die Headlines im Heft sind Domainnamen. Und sie existieren auch wirklich. Gibt man sie ein, landet man bei www.at-magazin.at
. Dort gibt es das gesamte Magazin samt zusätzlicher Informationen und interessanter Links nochmals digital. Auch eine englische Version ist dort als pdf-Download zu finden. Das Konzept verknüpft die Vorteile beider Medien-Welten: Den appetitlichen Überblick zum Mitnehmen, den Print bietet, und die Uferlosigkeit des Internet zum Versinken für spezifisch Interessierte.
Interview mit einem Genie
Thema von „.at“ ist das Internet mit österreichischem Schwerpunkt. Es kann nachgelesen werden, wie die Einführung der Domains mit Umlauten geklappt hat, wie sicher das österreichische Netz wirklich ist, wie man im Internet Abendkleider aus Gemüse ersteht oder wer im Internet ein wahrer Held ist. Besonderes Highlight: Was der große Erfinder Thomas A. Edison so über das Internet denkt – denn „.at“ hat ein Exklusivinterview mit ihm bekommen.
„.at“- Fakten und Macher
Die erste Ausgabe von „.at“ ist in einer Auflage von 3.000 Stück erschienen und wurde an Politiker, Journalisten, Internet-Service-Provider sowie Unternehmen in der IT-Branche verschickt. Herausgeber sind die nic.at-Geschäftsführer Richard Wein und Robert Schischka. Wer sind die kreativen Köpfe, die. „at“ mit dem nic.at-Management machen? Verantwortlich für die Redaktion sind David Mock (legend Consulting) und Christian Strasser (Christian Strasser GmbH). Art-Director ist Dieter Lebisch.
Wer interessiert ist, einen Blick in das neue „.at“ zu werfen, geht einfach auf www.at-magazin.at
- dort kann das Magazin auch kostenlos angefordert werden.
Rückfragehinweis:
legend Consulting, David Mock, Tel.: 01/524 76 16-30, dm
legend.at 
<- Zurück zu: Pressemeldungen
Pressemeldungen Archiv
- Februar - 2012
- Januar - 2012
- Oktober - 2011
- August - 2011
- Juni - 2011
- Mai - 2011
- Februar - 2011
- Januar - 2011
- Dezember - 2010
- August - 2010
- Mai - 2010
- Februar - 2010
- Januar - 2010
- November - 2009
- Februar - 2009
- Januar - 2009
- November - 2008
- Juli - 2008
- Januar - 2008
- September - 2007
- Juni - 2007
- Oktober - 2006
- September - 2006
- März - 2006
- Februar - 2006
- Dezember - 2005
- März - 2005
- Februar - 2005
- Januar - 2005
- September - 2004
- April - 2004
- März - 2004
- Februar - 2004
- November - 2003
- Mai - 2003
- März - 2003
- Februar - 2002
- Oktober - 2001
- Juli - 2001
- Januar - 2001
- Dezember - 2000
- Oktober - 2000

